Findet immer den Weg nach Hause.
Ihr Multifunktionsgerät scannt wieder auf den PC. Und das bleibt so.
Für Multifunktionsgeräte von Ricoh und Kyocera, auch unter den Marken Lanier, Nashuatec, Gestetner, Rex-Rotary, UTAX, Triumph-Adler und Olivetti d-Copia.
Winkie richtet den PC ein und sagt dem Drucker, wohin er die Scans schicken soll. Danach hält Winkie Wache: Ändert sich die Adresse des PCs, trägt es die neue selbst im Drucker ein.
Bereits in den Büros der ersten Kunden im Einsatz.
Das Programm Winkie ist vorerst auf Italienisch; Deutsch steht auf der Roadmap. Roadmap
Das Problem, das Winkie löst
Viele Multifunktionsgeräte in Büros schicken die Scans mit einem Verfahren an den PC, das Windows 10 und 11 nicht mehr annehmen. Das Scannen funktioniert nicht mehr, obwohl der Drucker sonst einwandfrei läuft.
Der Drucker kann die Dateien aber an einen kleinen Empfänger auf dem PC liefern. Von Hand heißt das: ein Serverprogramm installieren, die Firewall öffnen, einen Benutzer anlegen und die Adresse des PCs im Drucker eintragen. Und das jedes Mal wieder, wenn sich diese Adresse ändert.
Winkie erledigt all das in einer Installation, und der Dienst, der auf dem PC bleibt, kümmert sich dauerhaft um die Adresse.
Für wen es gedacht ist
IT-Dienstleister und Techniker
Sie richten einen PC in fünf Schritten mit einem einzigen Programm ein. Die Lizenz ist für alle Kunden dieselbe: Sie kaufen die Nutzungen, die Sie brauchen, eine pro PC.
Wer Multifunktionsgeräte aufbereitet und verkauft
Sie liefern ein Gerät, das einige Jahre alt ist, mit einer Scanfunktion, die unter Windows 11 funktioniert. Der Techniker verknüpft die Lizenz mit dem Smartphone über den QR-Code des Assistenten: Auf dem PC des Kunden muss nichts eingetippt werden.
Büros und Kanzleien
Sie haben ein Multifunktionsgerät von Ricoh oder Kyocera und einen PC: Sie laden Winkie herunter, kaufen eine Nutzung und folgen dem Assistenten. Ohne Server, ohne Techniker.
So funktioniert es
Drei Schritte vom Download bis zum ersten Scan. Der Assistent führt Sie durch; der Dienst bleibt.
- 1
Herunterladen und installieren
Ein signierter Installer für Windows 10 und 11. Er fragt nur einmal nach den Berechtigungen und hinterlässt auf dem PC den Winkie-Dienst, der die Scans empfängt und die Adresse im Blick behält.
- 2
Aktivieren und einrichten
Scannen Sie den QR-Code mit dem Smartphone, oder geben Sie E-Mail und Seriennummer ein. Winkie legt den Scan-Ordner an und trägt das Ziel im Adressbuch des Druckers ein.
- 3
Scannen
Drücken Sie „Scan“ am Drucker: Die Datei landet im Ordner. Winkie sieht sie, und erst dann wird eine Nutzung gezählt. Wenn etwas nicht stimmt, sagt die Diagnose, was, und nicht „allgemeiner Fehler“.
Und wenn der PC eine neue IP-Adresse bekommt
Der Dienst merkt es und schreibt das Ziel mit der neuen Adresse neu in den Drucker. Auch wenn niemand angemeldet ist, ohne Neustart. In der Winkie-Übersicht erscheint «indirizzo aggiornato» (Adresse aktualisiert).
Wenn Scan to Folder nicht funktioniert
Die meistgesuchten Ursachen, eine nach der anderen, mit der Lösung von Hand. Sie helfen auch, wenn Sie Winkie nicht nutzen.
- Scan to Folder einrichten: So scannt ein Ricoh- oder Kyocera-Multifunktionsgerät unter Windows 11 in einen Netzwerkordner
- Der Kopierer scannt seit dem Umstieg auf Windows 10 oder 11 nicht mehr in den Ordner?
- Kyocera Fehler 1102, 1101, 2101 und die Ricoh-Meldungen: was sie bei Scan to Folder bedeuten
- Windows 11 24H2 hat Scan to Folder gestoppt? Die SMB-Signierung
- Das Multifunktionsgerät sendet keine Scans mehr per E-Mail über Microsoft 365 oder Gmail?
Preise
Eine Nutzung = ein erfolgreich eingerichteter PC. Sie kaufen so viele, wie Sie brauchen, wann Sie sie brauchen; der Stückpreis sinkt mit der Menge.
Zum Beispiel: 5 eingerichtete PCs = 12,50 € zzgl. MwSt. Es gibt nur eine Seriennummer, die Nutzungen addieren sich.